Wie weiter mit dem Rettungsdienst?
Die Lage im Rettungsdienst ist dramatisch. Die Einsatzzahlen steigen seit Jahren und Überlastung ist Dauerzustand. Das Limit ist erreicht.
Die Bundesregierung will noch in diesem Jahr eine große Reform der Notfallversorgung beschließen, die den Rettungsdienst direkt betrifft.
Auf dem Ratschlag geht es darum, welche Veränderungen es aus der Sicht der Beschäftigten braucht und wie wir uns dafür stark machen können.
Fast 8.000 Kolleginnen und Kollegen haben sich an einer Umfrage zu den Arbeitsbedingungen im Rettungsdienst beteiligt. Am 20. März werden wir die Ergebnisse der Befragung präsentieren und diskutieren, welche Konsequenzen und Forderungen wir daraus ableiten.
Gemeinsam wollen wir den politischen Handlungsdruck auf das Bundesgesundheitsministerium erhöhen, damit die Perspektive der Einsatzkräfte verbindlich bei der geplanten Reform der Notfallversorgung berücksichtigt wird.
Programm
- ab 9:30 Uhr Ankommen und Kaffee
- 10:00 Uhr Begrüßung Heidi Reichinnek und Einführung in den Tag
- 10:15 Uhr: Podium: Notfallreformpläne der Bundesregierung, mit:
- Stella Merendino, MdB, Sprecherin für Krankenhaus- und Notfallversorgung
- Verena Frommer, stellv. Sprecherin YoungDGINA
- Frank Flake, Vorsitzender Deutscher Bundesverband Rettungsdienst e.V.
- John Löser, Rettungssantitäter und Betriebsrat
- Moderation: Ates Gürpinar, MdB
- 11:30 Uhr: Pause
- 12:15 Uhr: Ergebnisse der Befragung
- Moderation: Finja Höfer, Notfallsanitäterin
- 12:45 Uhr: Workshops zu Konsequenzen aus den Umfrageergebnissen und Diskussion von konkreten politischen Forderungen
- 14:00 Uhr: Kaffeepause
- 14:20 Uhr: Ergebnisse der Workshops – Wie geht es weiter?
- 16:00 Uhr: Ende der Veranstaltung
Paul-Löbe-Haus West
Konrad-Adenauer-Straße 1
10557 Berlin
Beginn: Uhr
Ende: Uhr
Einlass: Uhr
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